Die Ausgangssituation

Ein Banner allein
regelt keine Einbindung.

Ein Video, eine Karte oder ein Analyse-Script kann bereits beim Seitenaufruf eine Verbindung zu einem anderen Anbieter aufbauen. Entscheidend ist deshalb, wann ein Inhalt tatsächlich geladen wird.

LU Site-Consent ist ein WordPress-Plugin von Sodah Webdesign für dienstbezogenes Consent-Management. Es verwaltet die Auswahl Ihrer Besucher und hält erfasste optionale Einbindungen bis zur Freigabe zurück.

Relevant ist das für Unternehmen, Website-Verantwortliche und Entwickler, die externe Inhalte und eigene Dienste in WordPress kontrolliert einbinden möchten. Die konkrete Einrichtung richtet sich nach der jeweiligen Website.

Was LU Site-Consent leistet

Eine Auswahl.
Klare Regeln dahinter.

Vom ersten Seitenaufruf bis zum Widerruf: Diese Funktionen sind im Plugin implementiert.

Einwilligung je Dienst.

Besucher können einzelne Dienste oder ganze Service-Gruppen auswählen. Erforderliche Funktionen bleiben aktiv; optionale Dienste brauchen eine passende Freigabe.

  • Eigene Kategorien und Dienste
  • Abhängigkeiten zwischen Diensten
  • Alles annehmen, ablehnen oder auswählen

Medien erst nach Freigabe.

Bei aktiviertem Schutz ersetzt das Plugin erfasste fremde iFrames durch Platzhalter. Die Einbettung wird erst nach der gemeinsamen Freigabe für externe Medien hergestellt.

  • Videos, Karten und andere iFrames
  • Serverseitige Verarbeitung erfasster Inhalte
  • Anpassbare Medienplatzhalter

Passend zur Website.

Banner, Einstellungsfenster und Platzhalter lassen sich gestalten. Farben, Schriften, Abstände, Buttons und eigene Bilder werden in WordPress konfiguriert.

  • Standardlayout und Bildlayout
  • Eigenes Logo und Hintergrundbild
  • Desktop- und Mobilvorschau im Admin

Entscheidungen erneuern.

Die Auswahl wird im Browser gespeichert und läuft nach einer einstellbaren Zeit ab. Änderungen an der Verarbeitung eines Dienstes erhöhen dessen Version automatisch.

  • 1–365 Tage, standardmäßig 180
  • Neue Auswahl bei geänderten Diensten
  • Globaler Reset durch die Verwaltung

Eigene Dienste einbinden.

Die Einrichtung startet mit einer leeren Diensteliste. Sie hinterlegen Anbieter, Zweck sowie HTML oder JavaScript für die Freigabe und den Widerruf.

  • Manueller Diensteditor
  • Cookie- und Anbieterinformationen
  • Opt-in- und Opt-out-Code mit eigenen Rechten

Konfiguration prüfen & übertragen.

Die Diagnose macht Konfigurationslücken und mögliche Konflikte sichtbar. Ganze Einstellungen oder einzelne Dienste können im eigenen JSON-Format übertragen werden.

  • Hinweise zu Plugins, Angaben und Kontrasten
  • Vollständiger oder dienstweiser Transfer
  • Importierte Einzeldienste zunächst deaktiviert

So funktioniert’s

Vom Dienst zur
bewussten Entscheidung.

Die technische Konfiguration schafft die Grundlage. Ihre Besucher treffen die Auswahl.

01

Dienste erfassen

Einbindungen prüfen, Service-Gruppen anlegen und optionale Dienste mit Zweck, Anbieter und Code hinterlegen.

02

Darstellung abstimmen

Besuchertexte, Banner, Medienplatzhalter und Links zu Datenschutz und Impressum einrichten.

03

Auswahl treffen lassen

Erfasste optionale Dienste bleiben bis zur Freigabe gesperrt. Die Entscheidung wird lokal im Browser gespeichert.

04

Änderungen berücksichtigen

Ablauf, Dienstversionen und ein globaler Reset können eine erneute Auswahl auslösen. Widerruf bleibt erreichbar.

Technik & Integrationen

Consent-Management
für WordPress. Konkret.

Anbindungen sind ein technischer Baustein. Die tatsächliche Website-Konfiguration bleibt entscheidend.

In vorhandene Inhalte eingebunden.

Das Plugin verarbeitet unter anderem Gutenberg-Blöcke, oEmbeds, Inhalts- und Widgetausgaben sowie zugeordnete registrierte Scripts und Styles. Shortcodes öffnen die Einstellungen oder geben die Dienstübersicht aus.

WPML und Avada berücksichtigt.

WPML String Translation kann Besuchertexte, Service-Gruppen und Dienstangaben übersetzen. Die Avada-Anbindung verarbeitet bestimmte Video-, Karten- und Hintergrundvideo-Elemente.

Manuelle Einrichtung statt fertiger Presets.

Eigene Dienste werden mit ihrem Freigabe- und Widerrufscode eingerichtet. Der Quellcode enthält zusätzlich Adapter für Google Tag Manager, Meta Pixel, LinkedIn Insight und Microsoft Clarity.

Consent-Signale gezielt zuordnen.

Die GTM-Anbindung verwendet eine eigene Datenebene und eine Consent-Bridge. Für zugeordnete Dienste werden Google-Consent-Typen und dienstbezogene Signale bereitgestellt.

Entwickelt von Sodah Webdesign

Ihre Website.
Ihre Dienste.
Unsere technische Arbeit.

LU Site-Consent wird auch auf der Sodah-Website eingebunden. Das Plugin ergänzt unsere WordPress-Entwicklung um die technische Verwaltung von Einwilligungen.

Für Ihr Projekt stimmen wir die vorhandenen Einbindungen, die Darstellung und den nötigen Prüfaufwand mit Ihnen ab. Ob und wie das Plugin eingesetzt wird, richtet sich nach Ihrer Website.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Konkrete Antworten zu Einrichtung, Daten und den Grenzen von LU Site-Consent.

LU Site-Consent ist ein von Sodah Webdesign entwickeltes WordPress-Plugin für Consent-Management. Es verwaltet Einwilligungen je Dienst, gruppiert Dienste und kann erfasste externe Medien bis zur Freigabe blockieren.
Erforderlich sind WordPress ab Version 6.5, PHP ab Version 8.1 und die PHP-Erweiterung DOM. Die Einwilligungsfunktionen im Browser benötigen JavaScript und verfügbaren Browserspeicher. Die Aktivierung berücksichtigt auch WordPress Multisite.
Bei aktiviertem Schutz werden erfasste fremde iFrames durch Platzhalter ersetzt, etwa eingebettete Videos oder Karten. Für YouTube, Vimeo und bestimmte Avada-Elemente gibt es zusätzliche Verarbeitung. Externe Medien teilen sich eine gemeinsame Freigabe. Nicht erfasste Einbindungen müssen gesondert geprüft werden.
Nein. Neue Installationen starten mit einer leeren Diensteliste. Dienste, Anbieterinformationen und Opt-in- beziehungsweise Opt-out-Code werden manuell eingerichtet. Technische Adapter für Google Tag Manager, Meta Pixel, LinkedIn Insight und Microsoft Clarity sind im Code vorhanden, werden im manuellen Editor aber nicht als fertige Vorlagen angeboten.
Die Entscheidung liegt im localStorage des jeweiligen Browser-Ursprungs. Gespeichert werden Dienstentscheidungen, Versionen sowie Entscheidungs- und Ablaufzeitpunkt. Die Laufzeit ist von 1 bis 365 Tagen einstellbar; Standard sind 180 Tage. Zustimmung und Ablehnung folgen denselben Ablaufregeln. Bei Speicherproblemen kann ein Ablehnungs-Notfallcookie eingesetzt werden. Ein serverseitiges Besucher-Einwilligungsprotokoll ist nicht implementiert.
Ja. Das Einstellungsfenster kann erneut geöffnet und die Auswahl geändert oder vollständig widerrufen werden. Beim Widerruf entfernt das Plugin freigegebene Medien, führt hinterlegten Opt-out-Code aus und bereinigt konfigurierte, erreichbare Speichereinträge. Bereits übertragene Daten lassen sich dadurch nicht zurückholen; fremde und HttpOnly-Cookies sind nicht vollständig per JavaScript löschbar.
Nein. Die Diagnose weist unter anderem auf Konfigurationslücken, mögliche Plugin-Konflikte und Kontrastprobleme hin. Sie ist weder Rechtsprüfung noch vollständiger Netzwerk- oder Cookie-Scanner. Die tatsächlichen Einbindungen, Anbieterangaben und die Tag-Manager-Konfiguration müssen im jeweiligen Projekt geprüft werden.
Sprechen Sie Sodah auf die Einwilligungsverwaltung Ihrer WordPress-Website an. Auf dieser Grundlage lassen sich die vorhandenen Dienste, die Medien-Einbindungen und die nötige Konfiguration gemeinsam abstimmen. Ein frei verfügbarer Download oder ein separater Kauf wird hier nicht angeboten.

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